| iba-Denkzettel 02/2010 |
Sehr geehrte Damen und Herren,
wer rastet, der rostet! So sagt der Volksmund. Der Bestinformierte ist meist auch der Erfolgreichere - so lehrt die Erfahrung! Lernen ist wie Rudern gegen den Strom: wer aufhört, wird abgetrieben, so sagt der Weise
Fortbildung also, nur wo und wie? Geprüft und für gut befunden haben die Seminarangebote des iba-INSTITUT die Ingenieur- und Architektenkammern z.B. von NRW und Hessen: 8 Fortbildungspunkte!
Also gleich anmelden zu den iba-BauFach-Symposien am 20./21.10.2010 in Stuttgart. |
| Estrich & Oberboden: Bauprodukte, Bauregelliste - Kennzeichnung, AgBB-Prüfung? Achtung: Haftungsfalle! |
Welche Anforderungen müssen Bauprodukte in der Fußbodentechnik heute erfüllen? Wann braucht man für Estriche, Beläge und Beschichtungen ein Prüfzeugnis? Welche Kennzeichnung für Klebstoffe und Bodenbeläge ist sinnvoll? Wann können unerwünschte Wechselwirkungen zu ärgerlichem Streit und Reklamationen führen? Haftungsrisiko bei Planung und Ausführung entgegen dem Stand der Technik, Vorgaben und Bestimmungen? Rendite sichern - Ärger vorbeugen! Antworten auf Fragen beim iba-BauFach-Symposium "Fußbodentechnik heute & morgen: wichtige Neuerungen im Fokus" am 20./21.10.2010 in Stuttgart. |
| Vorsicht Falle: EnEV kontra Nachbarschaftsrecht? Wärmedämmung über Grenze - Abriß! |
Ohne Zustimmung des Nachbarn ließ ein Hausbesitzer auf seinem Giebel eine 120 mm dicke Dämmung anbringen, obwohl es sich um eine Grenzwand handelt. Das fertige WDVS wäre 150 mm dick in das Grundstück des Nachbarn hineingeragt und hätte die Durchfahrt verengt! Der Nachbar erwirkte eine einstweilige Verfügung, die Arbeiten zu stoppen. Der Hausbesitzer klagte dagegen - ohne Erfolg! Der Nachbar muß die Überbauung nicht nach § 912 Abs.1 BGB dulden (OLG Karlsruhe 09.12.09; 6 U 1212/09)! Wie nun planen und ausführen? Problemorientierte Lösungen beim iba-BauFach-Symposium "Fassade & Raum: alternativ dämmen, wohngesund & energieeffizient?" am 21.10.2010 in Stuttgart. |
| Trittsicher oder rutschhemmend: Wie muß der Fußboden beschaffen sein? iba-Report Nr. 2/2010: jetzt anfordern! |
| Stolper-, Rutsch- und Sturzgefahren sind nach der Schadensstatistik der Unfallversicherungen die Hauptursachen vieler Unfälle in Gebäuden! Oft ist der Boden das Problem: zu glatte Fliesen, rutschige Beschichtung? Was Planer, Hersteller und Handwerker beachten sollten, welche Vorgaben die Berufsgenossenschaften zur Beschaffenheit von Fußböden geben: Schäden vermeiden, richtig planen und ausführen: kostenfreier iba-Report Nr. 2/2010: Rutschhemmung von Fußböden: Anforderungen in Theorie und Praxis! |
| Anforderungsformular "iba-Report Nr. 2/2010" |
Oder rufen Sie uns an: iba-Hotline 0800/4224678 |
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