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Das iba-INSTITUT Gottfried & Rolof: 15 Jahre Kompetenz in der Bauschadensforschung - nicht nur bei Schaden von Nutzen! |
Im Januar 2008 ist das iba-INSTITUT Gottfried & Rolof seit 15 Jahren erfolgreich auf dem Gebiet der Bauschadensforschung, Beratung bei der Entwicklung von Bauprodukten und Begutachtung von Schäden an Gebäuden tätig. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse haben die ö.b.u.v. Sachverständigen Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof als Fachautoren in zahlreichen Fachbeiträgen und Veröffentlichungen publiziert. |
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Der Anfang 1993 - die Idee: Bündelung von Technik & Kreativität |
Nach praktischer Tätigkeit, Studium und Mitarbeit in einem Sachverständigenbüro für Bauwesen gründeten die Dipl.-Inge. (FH) Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof im Januar 1993 das iba-INSTITUT in Koblenz. Die Idee der beiden Gründer lag neben der klassischen Ursachenforschung im Schadensfall auch in der Bündelung von technischer Kompetenz und kreativem Denken bei der Konzeption von Instandsetzungsmaßnahmen. Das Motto lautete dabei von Anfang an "vorbeugen ist besser als sanieren". Daher war und ist es Intention, daß durch das frühzeitige Einbeziehen der iba-Sachverständigen möglichen Schäden infolge fehlerhafter Planung und/oder mangelhafter Bauausführung durch baubegleitende Überwachung bereits frühzeitig entgegengewirkt werden kann. So sind notwendige Korrekturen bereits im Vorfeld der Abnahme möglich! Ein eigenes Studio für Farbdesign und Architekturgestaltung rundet den Komplettservice ab.
Begonnen wurde mit zwei Mitarbeitern in Geschäftsräumen eines Labors für Boden- und Umweltanalytik. Weiterhin konnte das Institut für Anstrichtechnik von Anton Brasholz aus München übernommen werden. Somit stand von Beginn an auch ein umfassendes Equipment für Material- und Werkstoffprüfungen zur Verfügung.
Mit dieser personellen und technischen Ausrüstung gelang der Start: von Anfang an wurden Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof von namhaften Projektentwicklern, Bauträgern, Handwerksunternehmen, Herstellern von Farben, Lacken, Putzen, WDVS und Objekteuren aus der Fußbodentechnik, Herstellern von Bodenbelägen, Parkett, Fliesen sowie Klebstoff- und Hilfsstoffsystemen als technische Berater hinzugezogen, oder im Problemfall als Gutachter beauftragt. Auch der Großhandel gehört von Beginn an zu den Auftraggebern. |
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Die bundesweite Entwicklung: Von Koblenz über Düsseldorf bis Stuttgart |
Nach dem Start in Koblenz kam es immer wieder zu vielfachen Anfragen der Baubranche aus dem westlichen Ruhrgebiet. Grund dafür ist zum einen die langjährige Tätigkeit von Hans-Joachim Rolof im elterlichen Maler- und Bodenlegerbetrieb, der über die Grenzen in Ratingen hinaus bekannt war und ist. Ferner die Meisterprüfung im Maler- und Lackiererhandwerk und der Abschluß als staatlich geprüfter Bodenleger an der Handwerkskammer Düsseldorf, so daß zu diesen Fachinnungen noch heute sehr gute persönliche Beziehungen bestehen. Schließlich die Mitarbeit als Führungskraft in einem Großbetrieb in Mühlheim a.d. Ruhr, der auch darüber hinaus in NRW tätig ist. Daraus resultieren bis heute zahlreiche Kontakte und berufliche Verbindungen. Also machte man Nägel mit Köpfen: in 1996 wurde konsequent eine Niederlassung mit technischem Büro in Düsseldorf eingerichtet und die erste personelle Erweiterung vorgenommen.
Auch in Süddeutschland waren Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof schon damals in der Fachwelt keine Unbekannten mehr. Beide haben ihr Studium in Stuttgart absolviert und über Praxissemester und Diplomarbeiten sowie anschließende berufliche Tätigkeiten zahlreiche Kontakte in Süddeutschland geknüpft. So ist ebenso folgerichtig in 1998 dann eine weitere Niederlassung mit technischem Büro zunächst in Kernen und ab 2001 in eigenen Räumen in Fellbach eingerichtet und das Personal aufgestockt worden.
Schließlich waren die Räumlichkeiten in der Hauptniederlassung zu eng, eine Erweiterung war am alten Standort nicht möglich. |
Ein großer Schritt 2003: Das iba-Team im neuen Büro- und Laborgebäude |
Nach eigenen Wünschen gestaltet wurde auf 1.100 m2 im Gewerbegebiet ein moderner Neubau errichtet, der 2003 bezogen werden konnte. Auf drei Etagen findet sich nun genug Raum: moderne Büroräume, die Verwaltung und ein großzügiger Bereich für das Prüflabor und Technikum mit Probenlager. In den oberen Etagen befinden sich die Räume der Geschäftsleitung und Büros der Mitarbeiter sowie ein Konferenzbereich für Meetings. Hier werden die Ergebnisse der Objektüberwachung oder das Schadenskataster ausgewertet und die weitere Vorgehensweise besprochen. Neben den Garagen für die Servicewagen liegt der Raum für das Equipment zur Bauwerksdiagnose sowie Kernbohrgeräte, so daß die Fahrzeuge direkt be- und entladen werden können. Von dort aus führt der Weg individuell ausgestattet direkt zum Ortstermin.
Das konsequente Wirken der Geschäftsführer und Mitarbeiter im iba-Team blieb nicht ohne Folgen: einerseits stetiger Zuspruch der Klientel aus Herstellern, dem Handel, der Industrie, dem Handwerk, Planern und Bauträgern - andererseits die steigende Nachfrage nach Materialprüfungen, Laboranalysen und Bewertung von Schäden vor Ort. Diese Entwicklung führte in 2005 schließlich zur Erweiterung des Mitarbeiterteams. Langjährig tätige freiberufliche Mitarbeiter unterstützen das iba-Team noch heute zusätzlich. Somit ist man in der Lage, kurzfristige Termine im ganzen Bundesgebiet und dem Ausland wahrzunehmen. |
Das iba-INSTITUT: Vom Schaden zur Sanierungsplanung bis zur Objektüberwachung |
Nicht nur bei Schaden von Nutzen, so lautet das Motto des iba-INSTITUT. Zu Beginn stand die Bestandsaufnahme des Ist-Zustands im Schadensfall und die Bewertung der Abweichung handwerklicher Leistungen gegenüber dem Bausoll im Fokus. Heute liegt das Vermeiden von Schäden im Vordergrund: viele Bauherren haben erkannt, daß Gewährleistungsverfolgung und Mangelbeseitigung ein teurer Spaß sein können. Besser also, den Schaden vermeiden, solange es noch geht. Darum bietet das iba-INSTITUT dem interessierten Bauherrn den bundesweiten Service der baubegleitenden Objektüberwachung, um die Qualität der Bauausführung optimieren zu können. Stichprobenartig werden unangemeldet vor Ort die ausgeführten handwerklichen Leistungen überprüft, die Baupläne ins Detail mit dem Stand der Technik abgeglichen und bis zur Abnahme die erfolgreiche Werkleistung begleitet. Dabei wirken die iba-Sachverständigen stets vermittelnd zwischen Auftraggebern, Planern, Bauleitern, Herstellern und dem verarbeitenden Handwerk. Ziel ist es, Streit zu vermeiden und Schäden zu verhindern. |
Ursachenforschung im Prüflabor des iba-INSTITUT: Nichts bleibt dabei verborgen |
Im eigenen Prüflabor und Technikum werden Werkstoffprüfungen an Farben, Lacken, Klebstoffen, Spachtelmassen, Bodenbelägen, keramischen Fliesen und Platten, Beschichtungssystemen, mineralischen Werkmörteln für Putze, Estriche und Beton bis hin zu Reinigungs- und Pflegemitteln durchgeführt. Neben materialspezifisch kennzeichnenden Merkmalen gehören dazu auch Prüfungen der Beständigkeit und der bauphysikalischen Eigenschaften. Auch die Ursachenforschung schadhafter Bauteile, Bodenbeläge, Beschichtungen auf Industrieböden bis hin zu WDVS-Fassaden gehört zum Umfang der Laboruntersuchungen. Auch andere Sachverständige nutzen diesen Service immer mehr für ihre eigenen Gutachten: ob Bohrkerne oder Ausbaustücke, die Ergebnisse der Laboruntersuchungen ermöglichen erst, das Schadensbild bewerten zu können. |
Mit dem iba-INSTITUT in die Zukunft: Konsequent ökologisch - energetisch optimiert |
Auch die Umweltaspekte bei der Sanierung von Gebäuden bleiben nicht zurück: Die Energieberatung von Hausbesitzern und Wohnungsbaugesellschaften sowie Energie-Gutachten von Bestandsimmobilien stellen ein weiteres Betätigungsfeld der Ingenieure und Sachverständigen dar. Dafür steht eine spezielle Technik zur Verfügung: mittels Thermographie werden Energieverluste für den Eigentümer sichtbar gemacht! Mit der richtigen energetischen Optimierung der Gebäudehülle läßt sich unter Einbeziehen der Heiztechnik das Auftreten von Schimmelpilzen vermeiden oder Foggingeffekte minimieren. Bis zur Aufklärung der Bewohner über notwendiges, angepaßtes Nutzerverhalten beraten die Experten des iba-INSTITUT heute die Besitzer von Wohneigentum und Gewerbeimmobilien. |
Mit dem iba-INSTITUT kostenoptimiert denken - Rendite steigern: Aus Fehlern anderer lernen! Vermittlung von Fachwissen mit iba-Seminaren und Fachliteratur |
Seit der Gründung befassen sich Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof mit der Vermittlung von Fachwissen unter dem Leitsatz "Aus Fehlern anderer lernen", denn dies ist bekanntermaßen die günstigste Art, um Fehler zu vermeiden. Daher partizipieren alle Interessierten an den Erkenntnissen der iba-Sachverständigen und der Ursachenforschung im iba-Prüflabor. Seit 1993 haben Annette Gottfried und Hans-Joachim Rolof daher zahlreiche Fachartikel in Fachzeitschriften publiziert und mehrere Fachbücher veröffentlicht wie z.B. "Normengerechter Fußbodenbau im Bild", WEKA Media GmbH, "Schäden an Fassadenbeschichtungen", Vincentz-Verlag und "Lexikon der Farben & Lacke", Objekt-Verlag.
Über 15 Jahre schon währt die Zusammenarbeit mit dem GHF Bundesverband Großhandel Heim und Farbe e.V., für welchen man die Fortbildung zum "Geprüften Werkstoff-Fachberater" für Groß- und Einzelhandelskaufleute der Farbengroßhändler, der Heimtextilbranche und der Bodenbelagwirtschaft anbietet. Auch in 2007 wird diese Initiative fortgesetzt.
Seit vielen Jahren arbeitet das iba-INSTITUT im Rahmen der Erwachsenenfortbildung mit Fortbildungsinstituten wie Berufsakademien sowie Ingenieur- und Architektenkammern zusammen. Näheres hierzu findet sich auf der Internet-Plattform unter www.iba-institut.de.
Auch bei überregionalen Tagungen waren die iba-Sachverständigen tätig wie z.B. Sachverständigentagung des Hauptverband der allgemein beeideten und gerichtlich zertifizierten Sachverständigen Österreichs 2007 ("Risse am Bau
vom Baugrund bis zur Beschichtung: Ursachen - Beurteilung - Vermeidung - Sanierung") in Bad Hofgastein, Nordische Bausachverständigentage 2006 in Wismar ("Schäden an Beschichtungen auf Außenputzen, Holzbauteilen, Stahlbeton und WDVS-Fassaden: Ursachen erkennen, Fehler vermeiden, Sanierung planen") und Bauinfo Alpin 2005 in Innsbruck ("Beschichtungsrisse").
Ebenso in 2007 war Hans-Joachim Rolof wieder Referent bei der TAE Technische Akademie Esslingen anläßlich des Kolloquium Industriefußböden.
Rückblicke auf die Branchenevents zum Jubiläum 15 Jahre iba-INSTITUT:Von Beginn an stand die Wissensvermittlung auch durch eigene iba-Seminare im Vordergrund und wird seit dem "Koblenzer Kunstharz-Symposium" in 1993 bis heute und in Zukunft konsequent fortgesetzt. Im Jubiläumsjahr finden im Frühjahr und Herbst 2008 zwei besondere Veranstaltungen statt, die schon heute als Branchenevents bezeichnet werden können. Diese Termine sollte man sich vormerken: die gebündelte Erfahrung der iba-Sachverständigen aus 15 Jahren Gutachtertätigkeit und Ursachenforschung bei Schäden an Gebäuden wird hier gezielt am Beispiel der Fassade im April 2008 und im Fokus der Fußbodentechnik im Oktober 2008 an Praxisbeispielen anschaulich vermittelt. |
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